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Neue Düsseldorfer Tabelle 2013

Achtung! Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.01.2013
Die Düsseldorfer Tabelle wurde zum 01.01.2013 ein weiteres Mal geändert.  Die Sätze der Düsseldorfer Tabelle werden dadurch jedoch nicht erhöht, so dass unterhaltsberechtigte Kinder eine weitere Nullrunde drehen müssen. Der Unterhalt richtet sich nach dem steuerlichen Kinderfreibetrag. Da sich der Kinderfreibetrag 2013 nicht erhöht hat, steigen auch nicht die Unterhaltsbeträge. Nach der Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze haben die Gerichte allerdings die Selbstbehaltssätze für Unterhaltspflichtige ein weiteres Mal angehoben.

Der notwendige Eigenbedarf (Selbstbehalt) wurde für Erwerbstätige, die für Kinder bis zum 21. Lebensjahr unterhaltspflichtig sind, von 950,- € auf 1000,- € erhöht. Für nicht erwerbstätige Unterhaltspflichtige wurde der Selbstbehalt auf 800,- € angehoben.

Ferner wurden auch die Selbstbehalte bei Unterhaltspflichten gegenüber Ehegatten, Mutter/Vater eines nichtehelichen Kindes, volljährigen Kinder oder Eltern wie folgt angehoben:

1. Unterhaltspflicht gegenüber Kindern bis 21 Jahre (im Haushalt eines Elternteils und allgemeine Schulausbildung), Unterhaltspflichtiger erwerbstätig: 1000,- € (bisher 950,- €)

2. Unterhaltspflicht gegenüber Kindern bis 21 Jahre (im Haushalt eines Elternteils und allgemeine Schulausbildung), Unterhaltspflichtiger nicht erwerbstätig: 800,- € (bisher 770,- €)

3. Unterhaltspflicht gegenüber anderen volljährigen Kindern: 1200,- € (bisher 1150,- €)

4. Unterhaltspflicht gegenüber Ehegatten oder Mutter/Vater eines nichtehelichen Kindes: 1100,- € (bisher 1050,- €)

5. Unterhaltspflicht gegenüber Eltern: 1600,- € (bisher 1500,- €)


Die in der Düsseldorfer Tabelle genannten Unterhaltsbeträge gehen dabei auch weiterhin von zwei Unterhaltsberechtigten aus. Bei mehr als zwei Unterhaltsberechtigten kann es je nach Einzelfall zu einer Einstufung in eine niedrigere Einkommensgruppe kommen.

Insbesondere die Erhöhung der Selbstbehaltssätze kann Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit eines Unterhaltspflichtigen haben. Unterhaltspflichtige sollten daher ihre Unterhaltsverpflichtungen am besten durch einen  Fachanwalt für Familienrecht überprüfen lassen. Ob die anstehenden Änderungen der Düsseldorfer Tabelle auch Auswirkungen auf Ihre Unterhaltsverpflichtungen haben, könnte zum Beispiel im Rahmen eines allgemeinen Beratungsgesprächs überprüft werden. Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei der Überprüfung Ihrer Unterhaltsansprüche bzw. Ihrer Unterhaltsverpflichtungen gerne zur Verfügung. Damit wir konkret für Ihren Fall Ihre Ansprüche  bzw. Ihre genauen Verpflichtungen überprüfen und eine aktuelle Unterhaltsberechnung vornehmen können, vereinbaren sie doch einfach mit unserem Büro einen Ihnen genehmen Besprechungstermin.

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